Krankenkassen zahlen anteilig Osteopathie

11.06.2013 20:24 von Hendrikje Adler

Krankenkassen zahlen anteilig Osteopathie

Liebe Patienten! Seit beginn diesen Jahres zahlen die meisten gesetzlichen Krankenkassen anteilig osteopathische Behandlungen. Im Maximalfall könnte das die komplette Behandlung sein. Meistens sind es 80% der Behandlungskosten (maximal 60 EUR),die bis zu 6 mal pro Jahr erstattet werden (BSP. Techniker Krankenkasse). Andere Kassen beteiligen sich mit einem festen Satz , z.B. von 100 Euro durch die Barmer sowie 240 Euro pro Jahr sind es meiner Kenntnis nach bei der AOK. Was Ihre Kasse dazu gibt, fragen Sie am besten bei Ihrem Krankenkassensachbearbeiter nach. Wichtig ist bei den meisten der zahlenden Kassen, das der Behandler Heilpraktiker und/ oder Physiotherapeut ist. Manche Kassen wünschen eine formlose Überweisung eines Arztes zur Osteopathie ( sozusagen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung). Andere wiederum erwarten eine Abrechnung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker und wieder andere möchten, das Ihr Therapeut Mitglied in einem der anerkannten Osteopathieverbände ist. Erlebt habe ich auch schon, das ich meine Heilpraktikerzulassung und die Osteopathenurkunde für die Patienten abgelichtet der Rechnung beifügen mußte, obwohl alles auf dieser Seite im Internet abrufbar ist. Sie sehen der Dschungel im Krankenkassensystem ist etwas unübersichtlich, deshalb nochmal meine Bitte: Erkundigen Sie sich vor Beginn der osteopathischen Behandlung bei Ihrer Kasse nach den Modalitäten der Abrechnung. Unsere Rezeption wird sich auf die Wünsche Ihrer Krankenkasse einstellen.

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